Digital trotz Schuldenfalle – DSL ohne Schufa ist möglich
Dem Internet gehört die Zukunft und wer mit der Entwicklung Schritt halten will, ist gut beraten, wenn er sich beizeiten einen entsprechenden Zugang sichert. Ein DSL-Anschluss (DSL = digital subscriber line) gehört in jedem Fall dazu, denn die digitale Übertragungstechnik sorgt dafür, dass Daten schnell empfangen und gesendet werden können, ohne den Festnetzanschluss des Telefons zu blockieren. Ein DSL-Anschluss spart Geld, Nerven und Zeit. Transaktionen und Absprachen verursachen einen Bruchteil der Kosten früherer Tage und lassen sich darüber hinaus in Rekordzeit abwickeln. Doch wie einen entsprechenden Vertrag abschließen, wenn ein oder gar mehrere negative Schufa-Einträge zu Buche stehen?
Die gute Nachricht: DSL ohne Schufa geht! Die meisten Firmen in Deutschland – einschließlich der großen DSL- und Telefonanbieter - bewerten die Zahlungskraft Ihrer Kunden zwar über eine Rückfrage bei der „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ (Schufa). Doch es gibt auch Unternehmen, die darauf keinen Wert legen bzw. negative Schufa-Einträge nicht überbewerten. Verschiedene Anbieter werben sogar ausdrücklich mit ihrer Toleranz hinsichtlich einer früheren Zahlungsunfähigkeit - und bezeichnen den freien Zugriff auf die digitale Vielfalt an Informationen, wie sie das Internet bietet, als ein Grundrecht zukunftsorientierter Menschen. Ein Anbieter- bzw. Preisvergleich lohnt sich entsprechend, vor allem für Firmengründer und Langzeiterwerbslose, die über den Sprung in die Selbstständigkeit dem immer schnelleren Sturz in die Schuldenfalle entgehen und ihr Schufa-Konto bereinigen möchten. Für diese und andere Newcomer ist die Option DSL ohne Schufa ein Segen, denn das moderne Business bewegt sich im Cyberspace – und ohne einen freien Zugang zur Welt der Bits und Bytes ist selbst die cleverste Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt.

